Holzrücken in Emmerich – für die Stadtwerke und Kauf eines kompletten Schlages für uns Januar bis März 2014

Für die Stadtwerke Emmerich hatten wir bisher immer wieder im Helenenbusch, dort ist auch das Wasserwerk, Traubenkirschen gerodet. Frau Dohmen, die zuständige Försterin, hat uns in diesem Jahr einen Rückeauftrag erteilt. Es ging um insgesamt 3 ha, Buchenschonungen, Erstdurchforstung. Das Holz wurde motormanuell gefällt, als Ganzbäume gelassen (teils bis 15m lang) und von uns an die Wege gerückt. Da es sich um schöne gerade Stämme ohne viele Äste handelte, haben wir einen kompletten Schlag von 1 ha selbst aufgekauft, um es als Kaminholz zu verkaufen.

Da die Schlagordnung nicht immer eingehalten wurde, haben wir so manches Mal geflucht, mit den langen Stämmen in dem sehr engen Bestand an die Wege zu kommen. Aber auch das haben wir geschafft.
Die Stämme für unser eigenes Holz haben wir auf 5 m abgelängt, weil wir es teilweise mit unserem Schlepper und dem Rungenwagen nach hause gefahren haben. (Der Rungenwagen ist 4,50 lang)
Hier, beim Rücken von unserem eigenen Holz, war Nicola zum ersten Mal mit ihrem Sam zum rücken im Wald, und mit Sepp haben wir zum ersten Mal mit dem Stoßzügel gearbeitet.

 

 

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