Rodung von Traubenkirschen

Holzrücken mit Pferden
Planwagenfahrten mit Pferden
Praxistage mit Arbeitspferden

Die amerikanische spätblühende Traubenkirsche ist hier ursprünglich nicht heimisch und verdrängt viele unserer hiesigen Baumarten. Die einzige sinnvolle Art sie einzudämmen ist die Rodung mitsamt Wurzel, da abgeholzte oder abgebrochene Traubenkirschen aus den Wurzelstöcken wieder austreiben.
Diese Arbeit ist umso bodenschonender und ökologisch sinnvoll, wenn sie mit dem PFERD ausgeführt wird.
Bevor unsere Pferde zum Einsatz kommen, steht beim Roden von Traubenkirschen erst einmal etwas Handarbeit an:
Die kleinen Kirschen werden von uns per Hand ausgezogen, die größeren für den späteren Pferdeeinsatz markiert. Zum Einen, weil man mit dem Pferd im engen Bestand zielgerichteter arbeiten kann, zum Andereren, weil die Rodungsarbeiten somit jahreszeitlich unabhängig sind: Traubenkirschen ohne Blätter lassen sich nur sehr schwer von anderen Baumarten unterscheiden.

 

Vor dem Roden:

dichter Traubenkirschenbestand, der Waldboden bekommt kaum Licht, Samen von Kiefern, Eichen, Buchen etc haben keine Chance zu keimen. Kleine Eichen, Eschen oder andere Laubbäume werden erstickt, da die Traubenkirsche wüchsiger ist.

 

 

 

 

 

 

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Nach dem Roden:

Das Sonnenlicht kommt wieder bis zum Boden, unsere heimischen Bäume können keimen und Fuß fassen, der Wald kann sich verjüngen

 

 

 

 

 

 

 

 

 

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